Strom und Wind Sportbootführerschein
verlangen ein anderes Manövrieren. So legt man grundsätzlich gegen den Strom und den Wind an und berücksichtigt die Strömung beim Queren eines Flusses, damit andere Verkehrsteilnehmer nicht behindert werden beim Sportbootführerschein.
Um auch mit ungeahnten und unglücklichen Umständen klar zu kommen sollte ein Schipper „safety first" planen und üben. Schon mancher Sportbootführerschein ist
aufgrund zu großer Sorglosigkeit und Überschätzung dem Medium Wasser für immer verfallen. Ein guter Schipper denkt voraus und sorgt Segelschein dafür, dass
die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände an Bord sind. Hierzu gehörenWurfleinen, Feuerlöscher, eine rote Flagge, Taschenlampe, Kappmesser oder Axt, Bootshaken, Festmacherleinen, Werkzeug, Schleppleinen, Anker, Paddel, Radarreflektor,
Verbandskasten, Schöpfeimer, Rettungsring und Rettungswesten für jedes Crewmitglied Die Rettungswesten müssen ohnmachtsicher sein, d.h. sie müssen den Kopf einer ohnmächtigen Person über Wasser halten können und die
Rückenlage garantieren. Sportbootführerschein Mit den Paddeln kann man im Notfall das Fahrwasser frei machen. Ein Radarreflektor bringt bessere Erkennbarkeit des Schiffes auf den Radarsbildschirmen anderer Fahrzeuge.
Ein Feuerlöscher für (nahezu) alle Fälle ist der ABC-Feuerlöscher. Ein Sportbootführerschein
sollte hiervon mindestens einen haben und dieser sollte ein Löschmittelmenge von mindestens 2 kg beinhalten. Die Prüfplakette gibt Auskunft, wann eine Wartung vorzunehmen ist, mindestens alle zwei Jahre. Und wenn es mal brennt ? Dann bitte den Feuerlöscher gezielt am Brandherd einsetzen und weitere Luftzufuhr vermeiden oder unterbinden. |